Der intensive Schokoladengeschmack, kombiniert mit dem unwiderstehlichen Knacken gerösteter Haselnüsse, macht jede dieser kleinen Köstlichkeiten zu einem wahren Fest für die Sinne. Ein cremiger Kern, umhüllt von einer zarten Hülle voller Nussstückchen – einfach himmlisch.
Ich erinnere mich noch gut an den ersten Versuch, diese Pralinen zu Hause zu zaubern; es sah eher nach einem Schoko-Nuss-Massaker aus als nach eleganten Kugeln. Aber hey, Übung macht den Meister und die schmecken auch als „rustikale“ Variante fantastisch!
Gründe, warum Sie dieses Rezept lieben werden
Diese hausgemachten Schokokugeln sind ein echter Game-Changer in Ihrer Küche. Erstens ist die Zubereitung ohne Backen kinderleicht und gelingt selbst Kochanfängern mühelos. Zweitens begeistert das einzigartige Aromenprofil aus herber Schokolade und knackigen Haselnüssen jeden Gaumen. Drittens sehen die fertigen Pralinen so beeindruckend aus, dass sie locker mit gekauften Köstlichkeiten mithalten können – perfekt zum Angeben! Und zu guter Letzt sind sie eine fantastische Geschenkidee, die von Herzen kommt und immer gut ankommt.
Zutaten
Das brauchen Sie für dieses köstliche Gericht:
: Die Basis für die intensive, leicht herbe Süße der Ganache. Wählen Sie eine hochwertige Schokolade, da sie den Geschmack maßgeblich beeinflusst und für die seidige Cremigkeit sorgt, die unsere Pralinen so unwiderstehlich macht.
: Sie verleiht der Schokoladenfüllung ihre unwiderstehliche Geschmeidigkeit und cremig-zarte Textur. Die Sahne bindet die Schokolade perfekt und sorgt für ein luxuriöses Mundgefühl.
: Ergänzt die Sahne und sorgt für zusätzliche Fülle und eine noch cremigere Konsistenz der Ganache. Sie hilft auch, die Pralinen nach dem Kühlen stabil zu halten.
: Ein kleiner, aber entscheidender Geschmacksverstärker. Das Salz hebt die tiefen Schokoladenaromen hervor und balanciert die Süße, wodurch der Geschmack komplexer wird.
: Bringt eine warme, süßliche Note in die Schokoladenfüllung, die perfekt mit der Zartbitterschokolade harmoniert und den Gesamtgeschmack abrundet.
: Diese Haselnüsse bilden den knusprigen Kern unserer Pralinen, der ihnen ihren charakteristischen Biss und das nussige Aroma verleiht, wie man es von bekannten Vorbildern kennt. Frisches Rösten intensiviert den Geschmack enorm.
: Diese Schokolade sorgt für die feste, knackige äußere Hülle unserer selbstgemachten Pralinen. Sie schmilzt schön glatt und bietet die perfekte Grundlage für die nussige Ummantelung.
: Diese gehackten Haselnüsse sind das A und O für die ikonische Textur und den Crunch des Überzugs. Sie geben den Pralinen nicht nur Biss, sondern auch ein intensives, geröstetes Nussaroma, das sofort an die berühmten Vorbilder erinnert.
Alle Zutaten mit genauen Mengen finden Sie in der Rezeptkarte unten.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Folgen Sie dieser einfachen Anleitung, um dieses köstliche Rezept zuzubereiten:
Schritt 1: Haselnüsse perfekt rösten
Falls Ihre Haselnüsse noch nicht geröstet sind, verteilen Sie die 150 g ganzen Haselnüsse auf einem Backblech. Rösten Sie sie im vorgeheizten Ofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 8-10 Minuten, bis ihre Schalen aufplatzen und sie aromatisch duften. Lassen Sie die Haselnüsse anschließend vollständig abkühlen und entfernen Sie dann die Schalen, indem Sie sie zum Beispiel in einem Küchentuch reiben.
Schritt 2: Die cremige Ganache zubereiten
Hacken Sie die 200 g Zartbitterschokolade grob. Erhitzen Sie in einem Topf die 100 ml Schlagsahne und 50 g Butter, bis die Butter geschmolzen ist und die Sahne leicht zu köcheln beginnt. Nehmen Sie den Topf sofort vom Herd. Fügen Sie die gehackte Schokolade, eine Prise Salz und den Teelöffel Vanilleextrakt hinzu. Rühren Sie die Mischung gut um, bis die Schokolade vollständig geschmolzen ist und eine homogene, glatte Ganache entsteht.
Schritt 3: Ganache kühlen und fest werden lassen
Füllen Sie die fertige Ganache in eine saubere Schüssel. Decken Sie die Schüssel mit Frischhaltefolie direkt auf der Oberfläche ab, um die Bildung einer Haut zu verhindern. Stellen Sie die Schüssel für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank, damit die Ganache ausreichend fest wird und sich später gut verarbeiten lässt. Eine gut gekühlte Ganache ist der Schlüssel für einfache Formgebung.
Schritt 4: Pralinen formen und füllen
Sobald die Ganache die richtige Festigkeit erreicht hat, entnehmen Sie kleine Portionen – etwa 15-20 g für jede Praline. Drücken Sie die Ganache leicht flach und legen Sie eine ganze geröstete Haselnuss in die Mitte. Umschließen Sie die Haselnuss vollständig mit der Ganache und formen Sie sie vorsichtig zu einer schönen, runden Kugel. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis Sie alle Pralinen geformt haben.
Schritt 5: Geformte Pralinen zwischenkühlen
Legen Sie die frisch geformten Pralinen auf ein Blech oder einen Teller und stellen Sie sie für weitere 30 Minuten in den Kühlschrank. Dieser zusätzliche Kühlschritt sorgt dafür, dass die Pralinen fest genug sind, um sie später problemlos in die Schokolade zu tauchen, ohne dass sie ihre Form verlieren.
Schritt 6: Schokolade für den Überzug schmelzen
Schmelzen Sie die 100 g Zartbitterschokolade für den Überzug. Dies können Sie entweder über einem Wasserbad tun, indem Sie eine hitzebeständige Schüssel über einen Topf mit leicht köchelndem Wasser stellen, oder vorsichtig in der Mikrowelle in kurzen Intervallen. Stellen Sie die 50 g gehackten Haselnüsse in eine flache Schale bereit.
Schritt 7: Pralinen überziehen und ummanteln
Nehmen Sie die gut gekühlten Pralinen aus dem Kühlschrank. Tauchen Sie jede Praline einzeln vollständig in die geschmolzene Schokolade, lassen Sie überschüssige Schokolade kurz abtropfen. Rollen Sie die feuchten Pralinen sofort in den gehackten Haselnüssen, bis sie von allen Seiten gleichmäßig bedeckt sind. Arbeiten Sie hier zügig, damit die Schokolade nicht zu schnell fest wird.
Schritt 8: Abschließendes Kühlen und Servieren
Legen Sie die fertig überzogenen Pralinen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Stellen Sie sie erneut für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank, damit der Schokoladenüberzug vollständig aushärtet und schön knackig wird. Danach sind Ihre selbstgemachten Pralinen bereit zum Genießen! Servieren Sie sie mit einem Lächeln und genießen Sie jeden Bissen dieses Schokoladentraums.
Ein süßer Traum wird wahr: Warum Sie selbstgemachte Pralinen wie Ferrero Rocher lieben werden
Wer kennt sie nicht, diese kleinen goldenen Kugeln, die uns bei jeder Gelegenheit in ihren Bann ziehen? Der Gedanke, sie selbst zu Hause zu zaubern, mag für viele erst einmal einschüchternd wirken. Doch lassen Sie sich sagen: Es ist einfacher, als Sie denken, und das Ergebnis ist nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern auch ein echtes Erfolgserlebnis. Das Gefühl, mit den eigenen Händen diese eleganten Haselnuss-Schokoladenpralinen herzustellen, ist unbezahlbar. Jede einzelne Praline ist ein kleines Kunstwerk, das Ihre Hingabe und Liebe zum Detail widerspiegelt. Und mal ehrlich, was schmeckt besser als etwas, das man mit seinen eigenen Händen erschaffen hat?
Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es ganz ohne kompliziertes Backen auskommt. Sie brauchen keine speziellen Backkenntnisse oder ausgefallene Geräte. Ein Topf, eine Schüssel und ein Kühlschrank sind Ihre besten Freunde auf dieser süßen Reise. Die Kombination aus zartschmelzender Zartbitterschokolade und knackigen Haselnüssen ist einfach eine Symphonie für den Gaumen. Die herbe Note der Schokolade wird perfekt von der Süße der Füllung und dem intensiven, gerösteten Aroma der Nüsse ergänzt. Es ist diese Balance, die die selbstgemachten Pralinen so besonders macht und sie zu einem unwiderstehlichen Genuss erhebt, der dem Original in nichts nachsteht.
Tipps vom Profi: So gelingen Ihre Pralinen perfekt
Ein paar kleine Tricks können den Unterschied zwischen guten und absolut herausragenden Pralinen ausmachen. Diese Ratschläge basieren auf jahrelanger Erfahrung und sollen Ihnen helfen, das Beste aus Ihren Zutaten herauszuholen und jedes Mal perfekte Pralinen wie Ferrero Rocher zu kreieren. Achten Sie auf jedes Detail, denn die kleinen Dinge machen oft den größten Unterschied im Endergebnis.
Die Haselnüsse: Der knackige Kern des Genusses
Der Geruch von frisch gerösteten Haselnüssen erfüllt die Küche mit einem unwiderstehlichen Aroma, das allein schon glücklich macht. Für ein intensiveres Aroma ist es entscheidend, die Haselnüsse vor der Verwendung immer frisch zu rösten, selbst wenn Sie bereits geröstete Nüsse gekauft haben. Durch das erneute Rösten entfalten sich die ätherischen Öle in den Nüssen aufs Neue und verleihen den Pralinen einen viel tieferen, nussigeren Geschmack und einen unwiderstehlichen Crunch. Nehmen Sie sich diese zusätzlichen Minuten, es lohnt sich absolut!
Schokolade ist nicht gleich Schokolade
Bei einem Rezept, das so schokoladenlastig ist, spielt die Qualität der Zartbitterschokolade eine absolut zentrale Rolle. Sie beeinflusst maßgeblich den Geschmack der Pralinen. Verwenden Sie eine hochwertige Zartbitterschokolade mit mindestens 70% Kakaoanteil. Billigere Schokoladen enthalten oft mehr Zucker und weniger Kakao, was den komplexen Geschmack trüben kann. Eine gute Schokolade schmilzt auch gleichmäßiger und sorgt für eine seidigere Ganache und einen schöneren Überzug. Gönnen Sie sich und Ihren Pralinen diesen kleinen Luxus.
Geduld ist eine Praline
Manchmal ist es schwer, die Finger von der köstlichen Ganache zu lassen, aber Geduld ist hier wirklich eine Tugend. Stellen Sie sicher, dass die Ganache gut gekühlt ist, bevor Sie die Kugeln formen. Eine zu weiche Ganache lässt sich nur schwer verarbeiten, klebt an den Händen und die Pralinen verlieren schnell ihre Form. Mindestens zwei Stunden im Kühlschrank sind ein Muss, und falls die Ganache immer noch zu weich ist, geben Sie ihr einfach noch etwas Zeit. Das gleiche gilt für die geformten Pralinen vor dem Überziehen. Nur so gewährleisten Sie ein einfaches Handling und perfekt runde Pralinen.
Lagerung und Haltbarkeit
Ihre selbstgemachten Pralinen sind kleine Kostbarkeiten, die richtig gelagert werden wollen, damit sie lange frisch und knackig bleiben. Lagern Sie die Pralinen in einem luftdichten Behälter an einem kühlen, trockenen Ort. Der Kühlschrank ist ideal, besonders wenn es draußen wärmer ist. So bleiben sie knackig und die Schokolade schmilzt nicht so schnell. Im Kühlschrank halten sie sich problemlos ein bis zwei Wochen. Aber seien wir ehrlich, bei diesem unwiderstehlichen Geschmack sind sie meist viel schneller weg!
Ein Geschenk aus der Küche: Pralinen für besondere Anlässe
Was gibt es Schöneres, als ein Geschenk, das von Herzen kommt und mit Liebe zubereitet wurde? Selbstgemachte Pralinen wie Ferrero Rocher sind die perfekte Wahl für Geburtstage, Feiertage, Jubiläen oder einfach als kleine Aufmerksamkeit für Ihre Liebsten. Sie zeigen, dass Sie sich die Zeit und Mühe gemacht haben, etwas Besonderes zu kreieren. Verpacken Sie die Pralinen in einer hübschen Schachtel oder einem Glas, vielleicht mit einer kleinen Schleife, und schon haben Sie ein Präsent, das garantiert für Begeisterung sorgt. Jede dieser liebevoll zubereiteten Schokokugeln ist ein Ausdruck von Zuneigung und Wertschätzung, der weit über den Wert eines gekauften Geschenks hinausgeht. Diese kleinen Meisterwerke sind mehr als nur Süßigkeiten; sie sind eine Geste.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) rund um selbstgemachte Pralinen

Sie haben noch Fragen zu den selbstgemachten Pralinen? Keine Sorge, hier finden Sie die Antworten auf die häufigsten Anliegen, die Hobbyköche beim Herstellen dieser Köstlichkeiten beschäftigen. Wir möchten sicherstellen, dass Ihr Pralinen-Projekt ein voller Erfolg wird.
Kann ich andere Nüsse verwenden?
Das Rezept für die selbstgemachten Pralinen ist speziell auf Haselnüsse ausgelegt, da sie den charakteristischen Geschmack und die Textur liefern, die an Ferrero Rocher erinnern. Theoretisch könnten Sie andere Nüsse wie Mandeln oder Walnüsse verwenden, aber der Geschmack und die Knackigkeit wären dann anders. Wenn Sie experimentieren möchten, verwenden Sie dieselbe Menge und rösten Sie die Nüsse ebenfalls frisch, um das beste Aroma zu erzielen. Bedenken Sie jedoch, dass dies den klassischen “Rocher”-Geschmack verändern würde.
Wie lange halten sich die Pralinen?
Richtig gelagert, also in einem luftdichten Behälter an einem kühlen, trockenen Ort oder im Kühlschrank, halten sich die selbstgemachten Pralinen etwa 1-2 Wochen. Am besten schmecken sie jedoch innerhalb der ersten Tage, wenn die Haselnüsse noch superknackig und der Schokoladenüberzug frisch ist. Die Qualität der Zutaten, insbesondere der frische Röstgrad der Nüsse, spielt hier eine wichtige Rolle für die Haltbarkeit und den Geschmack.
Kann ich eine andere Schokoladensorte nehmen?
Für das authentische Erlebnis und den intensiv-herben Geschmack, der die cremige Füllung so gut ergänzt, empfehle ich dringend Zartbitterschokolade (mind. 70% Kakao). Wenn Sie es süßer mögen, könnten Sie theoretisch auch Milchschokolade verwenden, aber das würde den Gesamtgeschmack der Pralinen erheblich verändern. Weiße Schokolade ist aufgrund ihres höheren Fett- und Zuckergehalts für dieses Rezept nicht ideal und würde das Endergebnis stark beeinflussen. Bleiben Sie am besten bei Zartbitterschokolade für das beste Resultat.
Fazit: Das kleine Glück zum Selbermachen
Da haben Sie es – ein umfassender Leitfaden, um diese unwiderstehlichen selbstgemachten Pralinen wie Ferrero Rocher in Ihrer eigenen Küche zu kreieren. Es ist ein Projekt, das nicht nur Spaß macht, sondern auch unglaublich belohnend ist. Mit den richtigen Zutaten, ein wenig Geduld und unseren Tipps werden Sie im Handumdrehen kleine Schoko-Nuss-Meisterwerke zaubern, die Ihre Freunde und Familie begeistern werden. Verabschieden Sie sich von überteuerten Pralinen aus dem Laden und begrüßen Sie das süße Glück aus eigener Herstellung. Ran an die Schokolade und viel Freude beim Rollen!
Die Zubereitungsmethode verbessern
Beginne immer mit dem Rösten der Haselnüsse für das beste Aroma. Danach ist es entscheidend, die Ganache ausreichend zu kühlen (mindestens zwei Stunden), bevor du die Kugeln formst. Nur so lässt sie sich gut verarbeiten. Kühle die geformten Pralinen ebenfalls gut vor dem Überziehen. Das garantiert einen knackigen Schokoladenüberzug für deine selbstgemachten Pralinen.
Verleihen Sie Ihrem Gericht Ihre persönliche Note
Für eine mildere Note kannst du die Zartbitterschokolade durch eine Sorte mit geringerem Kakaoanteil ersetzen. Wer experimentierfreudig ist, kann statt Haselnüssen auch Mandeln verwenden, um den Geschmack zu variieren. Ein Hauch Mandelextrakt statt Vanille verleiht diesen süßen Kugeln eine ganz neue Dimension.
Clevere Tipps zur Aufbewahrung und zum Aufwärmen
Bewahre die fertigen Pralinen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So bleibt der Schokoladenüberzug knackig und die Ganache herrlich cremig. Für den besten Genuss lass die Pralinen vor dem Servieren kurz Raumtemperatur annehmen, damit sich die Aromen voll entfalten.
Praktische Koch-Tipps
Einmal versuchte ich, meine allerersten selbstgemachten Pralinen heimlich zu vernaschen. Der knackige Biss und die schmelzende Füllung waren so unwiderstehlich, dass ich sie fast alle aufgegessen hätte. Ein süßes Geheimnis!
Abschließende Gedanken
Das Zubereiten dieser Pralinen ist nicht nur ein Kochvorgang, sondern ein wahres Fest für die Sinne. Der intensive Duft von gerösteten Haselnüssen und feinster Zartbitterschokolade erfüllt Ihre Küche, während Sie diese kleinen Köstlichkeiten mit Hingabe zubereiten. Jede Kugel ist ein Zeugnis Ihrer Kreativität und Leidenschaft. Wenn Sie diese Selbstgemachte Pralinen wie Ferrero Rocher | Rezept nachmachen, belohnen Sie sich selbst und Ihre Liebsten mit einem unvergleichlichen Genussmoment. Spüren Sie die zartschmelzende Schokolade und den knackigen Biss der Haselnuss. Trauen Sie sich und verzaubern Sie Ihren Gaumen – das Ergebnis wird Sie begeistern!
PrintSelbstgemachte Pralinen wie Ferrero Rocher | Rezept
Diese selbstgemachten Pralinen bieten eine harmonische Kombination aus intensivem Schokoladengeschmack und knackigen Haselnüssen. Ein cremiger Schokoladenkern umhüllt eine ganze geröstete Haselnuss, umgeben von einer zarten Schokoladenschicht, die mit gehackten Haselnüssen veredelt ist. Sie sind eine elegante Süßigkeit, die ohne Backen zubereitet wird und sich ideal als Geschenk oder besondere Leckerei eignet.
- Prep Time: 30 Minuten
- Total Time: 1 hour 30 minutes
- Yield: ca. 20-25 Pralinen
Ingredients
- 200 g Zartbitterschokolade (mind. 70% Kakao)
- 100 ml Schlagsahne
- 50 g Butter
- 1 Prise Salz
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt
- 150 g ganze Haselnüsse, geröstet
- 100 g Zartbitterschokolade (für den Überzug)
- 50 g gehackte Haselnüsse, geröstet
Instructions
- Falls die Haselnüsse nicht bereits geröstet sind, diese auf einem Backblech verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 8-10 Minuten rösten, bis die Schalen aufplatzen. Abkühlen lassen und die Schalen entfernen.
- Für die Ganache die 200 g Zartbitterschokolade grob hacken. Sahne und Butter in einem Topf erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist und die Sahne leicht köchelt. Vom Herd nehmen und die gehackte Schokolade, Salz und Vanilleextrakt hinzufügen. Gut umrühren, bis die Schokolade vollständig geschmolzen ist und eine glatte Masse entsteht.
- Die Ganache in eine Schüssel füllen, mit Frischhaltefolie abdecken und für mindestens 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.
- Sobald die Ganache fest genug ist, kleine Portionen davon entnehmen (etwa 15-20 g pro Praline). Eine ganze geröstete Haselnuss in die Mitte legen und die Ganache darum herum zu einer Kugel formen. Diesen Vorgang wiederholen, bis alle Pralinen geformt sind.
- Die geformten Pralinen für weitere 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.
- Für den Überzug die 100 g Zartbitterschokolade über einem Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen. Die gehackten Haselnüsse in eine flache Schale geben.
- Die gekühlten Pralinen einzeln in die geschmolzene Schokolade tauchen, überschüssige Schokolade abtropfen lassen und sofort in den gehackten Haselnüssen wälzen, bis sie vollständig bedeckt sind.
- Die fertigen Pralinen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und erneut für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank fest werden lassen, bis der Überzug vollständig ausgehärtet ist.
Notes
Für ein intensiveres Aroma die Haselnüsse vor der Verwendung immer frisch rösten.
Die Qualität der Schokolade beeinflusst maßgeblich den Geschmack der Pralinen. Verwenden Sie eine hochwertige Zartbitterschokolade.
Stellen Sie sicher, dass die Ganache gut gekühlt ist, bevor Sie die Kugeln formen, um ein einfaches Handling zu gewährleisten.
Lagern Sie die Pralinen in einem luftdichten Behälter an einem kühlen, trockenen Ort oder im Kühlschrank.
Nutrition
- Calories: ca. 160 kcal pro Praline
- Fat: ca. 13 g
- Carbohydrates: ca. 12 g
- Protein: ca. 2 g
FAQs
Muss ich die Haselnüsse unbedingt rösten?
Ja, das Rösten der Haselnüsse ist ein entscheidender Schritt für das volle Aroma Ihrer Pralinen. Falls Sie keine bereits gerösteten Haselnüsse verwenden, verteilen Sie die 150 g ganzen Haselnüsse auf einem Backblech. Rösten Sie sie im vorgeheizten Ofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 8-10 Minuten, bis ihre Schalen aufplatzen. Danach ist es wichtig, sie abkühlen zu lassen und die Schalen zu entfernen. Dieser Prozess intensiviert den nussigen Geschmack und verleiht den Pralinen eine tiefere Geschmacksdimension, wie es auch in den Rezeptnotizen empfohlen wird.
Was mache ich, wenn die Ganache zu weich ist, um Pralinen zu formen?
Eine zu weiche Ganache ist ein häufiges Problem, das jedoch leicht zu beheben ist. Nach dem Mischen der gehackten 200 g Zartbitterschokolade, Salz und Vanilleextrakt mit der heißen Sahne-Butter-Mischung muss die Ganache unbedingt für mindestens 2 Stunden im Kühlschrank fest werden. Sollte sie danach immer noch zu weich sein, stellen Sie sie einfach für weitere 30 bis 60 Minuten in den Kühlschrank. Eine gut gekühlte, feste Ganache ist entscheidend, um die kleinen Portionen (etwa 15-20 g) leicht zu entnehmen und die ganzen Haselnüsse zu umhüllen. Geduld beim Kühlen sorgt für perfekte Pralinen.
Welche Art von Zartbitterschokolade sollte ich für diese Pralinen verwenden?
Für den besten Geschmack ist die Wahl der Zartbitterschokolade von entscheidender Bedeutung. Das Rezept empfiehlt, sowohl für die Ganache als auch für den Überzug, Zartbitterschokolade mit mindestens 70% Kakaoanteil zu verwenden. Die Qualität der Schokolade beeinflusst maßgeblich das Endergebnis Ihrer Pralinen. Eine hochwertige Schokolade sorgt für einen intensiveren und komplexeren Schokoladengeschmack, der die knackigen Haselnüsse perfekt ergänzt. Investieren Sie hier in ein gutes Produkt, um das volle Geschmackserlebnis zu gewährleisten, wie in den Rezeptnotizen hervorgehoben.
Wie lagere ich die fertigen Pralinen am besten, damit sie frisch bleiben?
Um die Frische und den Geschmack Ihrer selbstgemachten Pralinen optimal zu bewahren, ist die richtige Lagerung wichtig. Legen Sie die vollständig ausgehärteten Pralinen, nachdem sie auf dem mit Backpapier ausgelegten Blech erneut gekühlt wurden, in einen luftdichten Behälter. Bewahren Sie diesen Behälter an einem kühlen und trockenen Ort auf. Alternativ können die Pralinen auch im Kühlschrank gelagert werden. So bleiben sie länger knackig und die Schokolade behält ihre Konsistenz und ihren Glanz. Dies sichert den langfristigen Genuss dieser köstlichen Leckereien.